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Neue Wege

Produkt- und Dienstleistungsangebote werden transparenter und austauschbarer. Warum? Weil der Wettbewerb internationaler wird und die Vernetzung zunimmt (zum Beispiel durch das Internet). Globalisierte Prozesse, stärker vernetzte Anspruchsgruppen, die mediale Reizüber-flutung und die sinkende Wahrnehmung von Werbebotschaften sind nur einige Stichworte, die zeigen, dass Marken- und Kommunikationsentscheider neue Wege beschreiten müssen.

Veränderungen

Reizüberflutung steigt und Wahrnehmung sinkt

Die Reizüberflutung nimmt global zu, was zu sinkender Wahrnehmung der Botschaften führt.
Im Durchschnitt liegt die tägliche Mediennutzung bei 10 Stunden.* Pro Woche rauschen mehr als 50'000 TV-Spots über die Sender, und auch in den anderen Mediengattungen nimmt die Zahl der Werbebotschaften laufend zu.**
* ARD/ZDF
** ZAW-Jahrbuch Werbung 2006

Antworten

Relevanz, Glaubwürdigkeit und Emotion

Wir analysieren die Interessen Ihrer Zielgruppen wie auch deren Mediennutzungsverhalten. Entsprechend Ihren Unternehmens- und Markenwerten arbeiten wir jene Themenfelder heraus, die sich für eine glaubwürdige kommunikative Nutzung anbieten.
Im Dialog mit Ihnen entwickeln wir jene Massnahmen, die Ihre Botschaften zur Zielgruppe transportieren und hier positive Emotionen aufbauen: Sympathie und Präferenz für Ihr Produkt.

Unser Arbeitsprozess

Relevante Themen identifizieren

Als unabhängige Berater möchten wir mit Ihnen in einem ersten Schritt Werte identifizieren, die das Unternehmen, aber auch die relevanten Konsumenten antreiben. Daraus entwickeln wir Themenfelder - den Content, der interessiert, zur Marke passt, möglicherweise noch schlummert und erst durch gemeinsame Aktionen medial herausragen kann.

Unser Aktivierungsmodell


Verändertes Mediennutzungsverhalten


Eine vernetzte Welt verändert das Mediennutzungsverhalten. Die Mediennutzungsprofile weichen dabei stark voneinander ab: Während ältere Zielgruppen weiterhin eher über gedruckte Medien und das Fernsehen erreicht werden, wenden sich jüngere mehr und mehr dem Internet, mobilen Medien und Events zu.
So ist der Anteil der über 14-jährigen Internetnutzer seit 2001 von rund 35 % auf heute über 60 % gestiegen, während die Leser- und Auflagenzahlen der Printmedien weiter gesunken sind. Eine Untersuchung aus den USA** zeigt, dass 43 % der Nutzer während des Fernsehens Zeitung lesen oder parallel telefonieren. In diesem Kontext nehmen Streuverluste klassischer Kampagnen neue Dimensionen an.
Medialisierung des Contents und Markenwertsteigerung

Im Zuge der Medialisierung eines Themenfelds berücksichtigen wir auch das Medien-nutzungsverhalten der Konsumenten. Wir suchen und/oder erheben Daten der relevanten Zielgruppen - Daten, welche diese Menschen charakterisieren ihre Wertmuster aufdecken. So identifizieren wir die effizientesten Kommunikationskanäle.
Die Differenzierung gegenüber der Konkurrenz gelingt in wettbewerbsintensiven und transparenten Märkten entweder über den Preis oder über eine emotionale und bedürfnisgerichtete Positionierung - relevante Themen sind hierzu der Schlüssel. Eine prozessorientierte Kommunikationsführung erlaubt eine Ausrichtung auf die Key Performance Indicators (KPIs) zur Unternehmens- und Markenwertgenerierung.
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Neue Rolle der Konsumenten

Der heutige Konsument ist über alle Kanäle vernetzt, aktiv und bestens informiert. Dies manifestiert sich unter anderem in der zunehmenden Bedeutung von Events und Peer-to-Peer-Bewegungen unter Jugendlichen, aber auch Erwachsenen.
Einschlägige Community-Plattformen wie Facebook, MySpace und XING werden heute vielfach als Erstes genannt, wenn die Vernetzung zur Sprache kommt. Dass aber auch etablierte Communitys vernetzt sind und der aktive Mensch darin anzutreffen ist, wird oft vergessen.
Communitys aufbauen und pflegen

Aus unserer Sicht werden Marken auch dieser Tatsache nicht einzig durch glaubwürdige und authentische Onlinemassnahmen gerecht. Vielmehr greift auch auf dieser Ebene unser Arbeitsprozess: aus der sauberen Analyse ein Themenfeld erarbeiten, hierbei etablierte Netzwerke identifizieren, in Bezug auf die Markenwerte validieren und/oder parallel neue Communitys aufbauen.
Erst durch die glaubwürdige und authentische Ansprache von Communitys wird in der vernetzten Welt die Basis für eine erfolgreiche Medialisierung von Inhalten in den redaktionellen, aber auch in den Werbegefässen geschaffen.
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